Remote-Zugang zum CIP-Pool Chemie

Es gibt zwei Wege, um sich unter Windows von außerhalb des Campus auf einem CIP-Rechner einzuloggen:

  • Mittels X2Go (bevorzugte Methode, einfacher und schneller)
  • Mittels Xming-Server und Putty

X2Go

Dazu müssen Sie von der Webseite www.x2go.org den X2Go Client herunterladen und installieren. Danach starten Sie das Programm und wählen im Menu Sitzung „Neue Sitzung“ Unter Server „Host“ geben Sie einen der folgenden Rechner an:

  • cip-f-01.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-02.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-03.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-04.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-05.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-06.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-07.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-08.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-09.cup.uni-muenchen.de

Unter Sitzungsart selektieren Sie „XFCE“. Klicken Sie dann auf „OK“, dann erscheint rechts im Programmfenster ein Kasten mit der neu angelegten Sitzung.

Klicken Sie darauf, so werden Sie zur Eingabe der Benutzerkennung und des Passworts aufgefordert. Geben Sie diese wie vor Ort im CIP-Pool ein. Nun wird die Verbindung aufgebaut und wenig später erhalten Sie die grafische Oberfläche wie im CIP-Pool.

Kurzanleitung als PDF: x2go.pdf

Xming X-Server und Putty

Es ist möglich, Programme auf einem CIP-Rechner von zu Hause aus zu starten und das Fenster dieser Programme auf Ihrem Rechner anzuzeigen. Dazu müssen Sie zunächst auf Ihrem Windows-Rechner einen sogenannten X-Server installieren. Frei verfügbar ist z.B. XMing. Laden Sie von der XMing Home Page unter „Public Releases“ Xming sowie die Xming-fonts herunter und installieren Sie die beiden Softwarepakete. Danach können Sie Xming starten. Es nistet sich beim Start recht unauffällig rechts unten im Infobereich der Taskleiste ein. Mit einem Rechtsklick auf das Symbol lässt sich der X-Server wieder beenden.

Um nun eine Verbindung zu einem CIP-Rechner herzustellen, brauchen Sie noch das Programm putty. Installieren Sie auch dieses auf Ihrem Windows-Rechner.

putty: Konfiguration

Starten Sie nun putty, legen Sie unter „Saved Sessions“ eine neue Session an (z.B. mit Namen cip) und tragen Sie unter „Host Name“ einen der CIP-Rechner ein:

  • cip-d-01.cup.uni-muenchen.de … cip-d-20.cup.uni-muenchen.de
  • cip-e-01.cup.uni-muenchen.de … cip-e-07.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-01.cup.uni-muenchen.de … cip-f-20.cup.uni-muenchen.de

Tragen Sie in die Zeile „Saved Sessions“ z.B. cip ein und klicken Sie anschließend auf „Save“ (die neu angelegte Session muss markiert sein), um die Einstellungen zu speichern.

putty: X11 Forwarding einschalten

In einem zweiten Schritt müssen Sie nun erlauben, das die Grafikausgabe der auf dem CIP-Rechner gestarteten Programme auf Ihren Rechner umgeleitet wird. Dazu wählen Sie unter „Category“ links unten SSH, dann X11(!) und aktivieren rechts oben das „X11-Forwarding“. Gehen Sie zurück auf „Session“ (links oben), wählen Sie wieder Ihre neu angelegte Session und speichern Sie die Einstellungen durch Klicken auf „Save“. Dadurch werden diese Einstellungen für weitere Sitzungen gespeichert.

Durch Klick auf die CIP-Session und dann auf „Open“ (oberes Fenster unten) wird nun eine Verbindung zum gewählten CIP-Rechner aufgebaut. Es erscheint ein Kommandozeilenfenster, indem Sie Ihre Kennung und Ihr Passwort eingeben. Starten Sie dort nun ein grafisches Programm, z.B. msketch, so sollte dessen Programm-Fenster nun auf Ihrem Rechner erscheinen. Die Programmaufrufe finden Sie in der Liste CIP-Chemie - Chemische Programme.

Mittels SSH

Wenn Sie zu Hause auch Linux verwenden, ist es einfach. Auf Linux verbinden Sie sich einfach mit ssh -X cxxxx@cip-d-20.cup.uni-muenchen.de und starten das Programm auf der Kommandozeile mit seinem Namen, z.B. msketch. Anstelle von cip-d-20.cup.uni-muenchen.de kann ein beliebiger CIP-Rechner verwendet werden:

  • cip-d-01.cup.uni-muenchen.de … cip-d-20.cup.uni-muenchen.de
  • cip-e-01.cup.uni-muenchen.de … cip-e-07.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-01.cup.uni-muenchen.de … cip-f-20.cup.uni-muenchen.de

Die grafische Ausgabe wird dann auf Ihren Rechner umgeleitet (= forwarding). Die Programmaufrufe finden Sie in der Liste Chemische Programme.

Mittels X2Go

Dazu müssen Sie von der Webseite www.x2go.org den X2Go Client herunterladen und installieren. Danach starten Sie das Programm und wählen im Menu „Sitzung → Neue Sitzung“. Unter „Server → Host“ geben Sie einen der folgenden Rechner an:

  • cip-f-01.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-02.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-03.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-04.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-05.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-06.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-07.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-08.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-09.cup.uni-muenchen.de

Unter Sitzungsart selektieren Sie „XFCE“. Klicken Sie dann auf „OK“, dann erscheint rechts im Programmfenster ein Kasten mit der neu angelegten Sitzung.

Klicken Sie darauf, so werden Sie zur Eingabe der Benutzerkennung und des Passworts aufgefordert. Geben Sie diese wie vor Ort im CIP-Pool ein. Nun wird die Verbindung aufgebaut und wenig später erhalten Sie die grafische Oberfläche wie im CIP-Pool.

Mittels X2Go

Dazu müssen Sie von der Webseite www.x2go.org den X2Go Client herunterladen und installieren. Danach starten Sie das Programm und wählen im Menu „Sitzung → Neue Sitzung“. Unter „Server → Host“ geben Sie einen der folgenden Rechner an:

  • cip-f-01.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-02.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-03.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-04.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-05.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-06.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-07.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-08.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-09.cup.uni-muenchen.de

Unter Sitzungsart selektieren Sie „XFCE“. Klicken Sie dann auf „OK“, dann erscheint rechts im Programmfenster ein Kasten mit der neu angelegten Sitzung.

Klicken Sie darauf, so werden Sie zur Eingabe der Benutzerkennung und des Passworts aufgefordert. Geben Sie diese wie vor Ort im CIP-Pool ein. Nun wird die Verbindung aufgebaut und wenig später erhalten Sie die grafische Oberfläche wie im CIP-Pool.

Unter Windows verwenden Sie dazu am besten WinSCP oder FileZilla. Als Server für den Dateitransfer verwenden Sie einen beliebigen CIP-Rechner:

  • cip-d-01.cup.uni-muenchen.de … cip-d-20.cup.uni-muenchen.de
  • cip-e-01.cup.uni-muenchen.de … cip-e-07.cup.uni-muenchen.de
  • cip-f-01.cup.uni-muenchen.de … cip-f-20.cup.uni-muenchen.de

Sie sollten automatischen zu Ihren Heimatverzeichnis verbunden werden. Falls Sie einen Port angeben müssen: ssh verwendet Port 22. Benutzername und Passwort entsprechen Ihren Anmeldedaten für den CIP-Pool.

Unter Linux gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Beim Dateimanager Konqueror tragen Sie in die Adresszeile fish:cxxxx@cip-d-20.cup.uni-muenchen.de, bei einem anderen Dateimanager (z.B. XFCE Thunar) sftp:cxxxx@cip-d-20.cup.uni-muenchen.de ein. Die Adresszeile aktivieren Sie hier mit STRG + L. Anstelle von cip-d-20.cup.uni-muenchen.de kann ein beliebiger CIP-Rechner verwendet werden (s.o.) Für cxxxx setzen Sie Ihre Kennung ein.
  • Als eigenständiges Programm steht auch hier FileZilla zur Verfügung.
  • Schließlich können Sie auch die Macht des Terminals nützen und scp bzw. sftp verwenden.

Unter OSX können Sie wie unter Linux scp im Terminal verwenden. Als grafische Programme stehen Cyberduck oder auch FileZilla zur Verfügung.

  • Einseitige Anleitung als PDF-Datei: x2go.pdf